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Kreative Darstellung eines Chatgpt-Ad-Feldes im Bezug auf den Blogbeitrag

ChatGPT Ads: Was Unternehmen jetzt vorbereiten sollten

Google Ads kennen wir. Meta Ads sowieso. Und jetzt sollen Unternehmen also auch noch Werbung in ChatGPT schalten?

Grundsätzlich ja. Ganz so einfach ist es aktuell aber noch nicht.

OpenAI baut Werbung in ChatGPT schrittweise aus und bringt ChatGPT Ads auch nach Europa. Damit entsteht ein neuer Werbekanal genau dort, wo immer mehr Menschen recherchieren, vergleichen und Entscheidungen vorbereiten.

Der Zugang ist allerdings noch eingeschränkt. ChatGPT Ads lassen sich aktuell noch nicht von jedem Unternehmen so einfach buchen wie Google Ads oder Meta Ads. Funktionen, Anzeigenformate und Möglichkeiten zur Kampagnensteuerung werden ebenfalls weiterentwickelt.

Für Unternehmen heißt das:

Du musst heute noch keine ChatGPT-Kampagne starten. Du kannst aber schon jetzt die Voraussetzungen dafür schaffen.

Und genau das lohnt sich.

Was sind ChatGPT Ads?

ChatGPT Ads sind bezahlte und gekennzeichnete Werbeplatzierungen innerhalb von ChatGPT. Sie werden getrennt von der eigentlichen Antwort dargestellt.

Das ist wichtig, denn Werbung und organische Sichtbarkeit sind zwei unterschiedliche Dinge.

ChatGPT Ads sorgen für bezahlte Reichweite.

GEO beziehungsweise LLMO beschäftigt sich damit, wie Unternehmen und Inhalte organisch in generativen KI-Systemen sichtbar werden können.

Wer eine Anzeige schaltet, kauft sich also keine Empfehlung innerhalb einer regulären ChatGPT-Antwort.

Strategisch gehören beide Themen trotzdem zusammen. Denn sie reagieren auf dieselbe Veränderung: Menschen suchen anders.

Was macht Werbung in ChatGPT interessant?

Bei Google sucht jemand vielleicht nach:

CRM Mittelstand“

Bei ChatGPT könnte dieselbe Suche so aussehen:

Wir haben 80 Mitarbeiter, unser Vertrieb arbeitet viel mit Excel und wir brauchen ein CRM, das sich gut mit Microsoft 365 verbinden lässt. Welche Lösungen kommen infrage?“

Der Unterschied ist der Kontext.

Menschen nennen ihre Situation, Anforderungen und Probleme. Sie stellen Rückfragen und vergleichen Lösungen innerhalb eines Gesprächs.

Für Werbung ist das spannend.

Denn statt nur zu wissen, wonach jemand sucht, wird deutlicher, was jemand eigentlich erreichen möchte.

Genau deshalb könnten KI Ads besonders für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen interessant werden.

Kann ich ChatGPT Ads schon in Deutschland schalten?

Nur eingeschränkt.

OpenAI baut das Werbeangebot aktuell weiter aus. Der Zugang ist noch nicht mit dem offenen Self-Service von Google Ads oder Meta Ads vergleichbar. Gleichzeitig entwickeln sich Targeting, Kampagnensteuerung und Messmöglichkeiten weiter.

Deshalb würden wir aktuell nicht jedem Unternehmen empfehlen, möglichst schnell Budget in ChatGPT Ads zu stecken.

Unsere Empfehlung ist:

Nicht auf ChatGPT Ads warten. Auf ChatGPT Ads vorbereiten.

Denn viele der Grundlagen brauchst du ohnehin für gutes digitales Marketing.

5 Dinge, die du jetzt für KI Ads vorbereiten kannst

1. Finde die Fragen, bei denen dein Unternehmen die Antwort ist

Denk nicht nur in Keywords.

Frag dich, in welcher Situation ein Kunde dein Angebot braucht.

Was möchte er erreichen? Welche Probleme hat er? Was vergleicht er? Welche Fragen stellt er vor einer Entscheidung?

Ein Unternehmen bietet beispielsweise „digitale Beschaffungslösungen“ an.

Der Kunde fragt vielleicht:

Wie können unsere Mitarbeiter selbst bestellen, ohne dass jede Bestellung einzeln durch den Einkauf muss?“

Das ist die gleiche Leistung – aber aus Sicht des Kunden.

Dein To-do: Sammle typische Fragen aus Vertrieb, Beratung und Kundenservice und ordne sie deinen Leistungen und Produkten zu.

Der Mehrwert: Du erhältst konkrete Themen für SEO, GEO/LLMO, Content und zukünftige KI-Ads-Kampagnen.

Dabei können wir helfen: Wir analysieren Suchintentionen und Entscheidungssituationen und entwickeln daraus eine Content- und Kampagnenstruktur.

2. Prüfe, ob KI-Systeme dein Angebot verstehen können

Viele Unternehmenswebsites erklären erstaunlich schlecht, wann und warum man ihre Leistungen braucht.

„Individuelle Lösungen.“

„Persönlicher Service.“

„Höchste Qualität.“

Klingt nett. Sagt nur leider wenig darüber aus, welches Problem tatsächlich gelöst wird.

Für Suchmaschinen und KI-Systeme werden konkrete Informationen wichtiger.

Dein To-do: Prüfe deine wichtigsten Seiten. Wird eindeutig beschrieben, was du anbietest, für wen das Angebot gedacht ist und welche Probleme es löst?

Der Mehrwert: Deine Inhalte werden verständlicher – für potenzielle Kunden, Suchmaschinen und generative KI-Systeme.

Dabei können wir helfen: Wir analysieren deine Website aus SEO- und LLMO-Sicht und zeigen dir konkret, welche Inhalte fehlen oder überarbeitet werden sollten.

3. Entwickle Inhalte für echte Entscheidungssituationen

Eine Leistungsseite allein beantwortet selten alle Fragen eines Kunden.

Deshalb werden Inhalte wichtig, die konkreter werden.

Zum Beispiel Vergleiche, Anwendungsfälle, FAQs, Branchenlösungen oder Ratgeber zu typischen Problemen.

Damit beantwortest du Fragen, die Menschen heute bei Google und zunehmend auch in ChatGPT, Gemini oder anderen KI-Systemen stellen.

Dein To-do: Identifiziere die wichtigsten Fragen vor einer Anfrage oder einem Kauf und prüfe, ob deine Website darauf bereits gute Antworten liefert.

Der Mehrwert: Du baust relevante Inhalte für SEO und KI-Sichtbarkeit auf und kannst sie später gleichzeitig als Grundlage für Kampagnen nutzen.

Dabei können wir helfen: Von der Themenrecherche über die Contentstrategie bis zum fertigen Inhalt können wir diesen Prozess übernehmen.

4. Mach deine Landingpages fit

Neue Trafficquellen lösen keine alten Conversionprobleme.

Die beste ChatGPT Ad bringt wenig, wenn jemand anschließend auf einer Seite landet und nicht versteht, warum das Angebot für ihn relevant ist.

Deshalb gehören Landingpages zu den wichtigsten Vorbereitungen.

Dein To-do: Prüfe, ob Nutzen und Angebot schnell verständlich werden, wichtige Fragen beantwortet sind und der nächste Schritt eindeutig ist.

Der Mehrwert: Davon profitieren nicht erst zukünftige KI Ads. Auch bestehende Google-, Social- oder SEO-Zugriffe können besser konvertieren.Dabei können wir helfen: Wir entwickeln und optimieren Landingpages von der Nutzerführung über Content und Design bis zur technischen Umsetzung.

5. Sorge dafür, dass du Erfolg messen kannst

Ein neuer Kanal ist schnell ausprobiert.

Schwieriger ist die Frage, ob er etwas gebracht hat.

Deshalb sollte vor dem Kampagnenstart klar sein, welche Conversion überhaupt zählt.

Anfrage? Buchung? Kauf? Qualifizierter Lead?

OpenAI baut dafür bereits entsprechende Messmöglichkeiten rund um seine Werbeplattform auf.

Dein To-do: Definiere relevante Conversions und prüfe, ob dein Tracking diese zuverlässig erfasst.

Der Mehrwert: Wenn du später ChatGPT Ads testest, kannst du ihre Leistung mit anderen Kanälen vergleichen und Budget auf Basis echter Ergebnisse verteilen.

Dabei können wir helfen: Wir unterstützen bei Tracking, Conversion-Konzept und Kampagnenauswertung – natürlich unter Berücksichtigung von Datenschutz und Consent Management.

Was bringen diese Vorbereitungen, wenn ChatGPT Ads noch eingeschränkt sind?

Das ist eigentlich das Praktische daran:

Keine dieser Maßnahmen ist nur für ChatGPT Ads sinnvoll.

Wenn du Kundenfragen besser verstehst, verbessert das dein Marketing.

Wenn deine Website konkreter erklärt, was du anbietest, hilft das deinem SEO und deinen Besuchern.

Wenn du bessere Landingpages entwickelst, profitieren bestehende Kampagnen.

Und wenn dein Tracking funktioniert, kannst du auch Google Ads, Meta Ads und andere Kanäle besser bewerten.

Du bereitest dich also auf KI Ads vor und verbesserst gleichzeitig dein bestehendes Online Marketing.

ChatGPT Ads sind nur ein Teil von KI Ads

ChatGPT ist außerdem nicht die einzige Plattform, die wir im Blick behalten sollten.

Google verbindet seine Suche zunehmend mit Gemini und KI-generierten Ergebnissen. Auch dort entwickelt sich Werbung weiter. Perplexity experimentiert ebenfalls mit kommerziellen Modellen.

Welche Plattform langfristig für welche Unternehmen relevant wird, lässt sich heute noch nicht pauschal beantworten.

Deshalb ist eine reine „ChatGPT-Strategie“ aus unserer Sicht zu kurz gedacht.

Interessanter ist die übergeordnete Frage:

Wie verändert KI die digitale Suche – und wie bleibt mein Unternehmen darin organisch und bezahlt sichtbar?

Genau deshalb betrachten wir bei VON DER SEE KI Ads, SEA, SEO und LLMO im Zusammenhang.

Sind ChatGPT Ads für mein Unternehmen sinnvoll?

Das hängt vor allem davon ab, wie deine Kunden Entscheidungen treffen.

Besonders interessant könnten KI Ads dort werden, wo Menschen viel recherchieren, Anforderungen formulieren und verschiedene Lösungen miteinander vergleichen.

Ob der Kanal wirklich funktioniert, muss anschließend getestet und gemessen werden.

Wir würden deshalb nicht empfehlen, Budget umzuschichten, nur weil ChatGPT Ads neu sind.

Wir würden zuerst prüfen, welche Rolle KI Ads in deinem bestehenden Marketing-Mix spielen können.

Was wir jetzt für dich tun können

Auch wenn ChatGPT Ads aktuell noch nicht für jedes Unternehmen uneingeschränkt verfügbar sind, können wir schon heute die Grundlage schaffen.

Wir prüfen, wie sichtbar und verständlich dein Unternehmen für Suchmaschinen und KI-Systeme ist. Wir identifizieren relevante Kundenfragen und Anwendungsfälle und entwickeln daraus Inhalte und Landingpages. Gleichzeitig können wir Tracking und bestehende Paid-Kampagnen so aufstellen, dass neue Kanäle später sinnvoll getestet werden können.

Wenn KI Ads für dein Unternehmen relevant werden, starten wir also nicht bei null.

Und du musst nicht selbst jede Änderung bei OpenAI, Google oder anderen Plattformen verfolgen.

Das übernehmen wir.

Unser Fazit: Vorbereiten statt hinterherlaufen

ChatGPT Ads sind noch jung und aktuell nur eingeschränkt nutzbar.

Die Entwicklung dahinter ist trotzdem relevant.

Menschen nutzen KI-Systeme zunehmend, um Informationen zu finden, Angebote zu vergleichen und Entscheidungen vorzubereiten. Damit entstehen neue Möglichkeiten für organische und bezahlte Sichtbarkeit.

Unternehmen müssen deshalb heute nicht hektisch die erste ChatGPT-Kampagne starten.

Sie sollten dafür sorgen, dass sie bereit sind, wenn der Kanal für sie relevant wird.

Du möchtest wissen, wie gut dein Unternehmen auf KI Ads vorbereitet ist?

Wir schauen uns deine Website, Inhalte und bestehende Marketingstruktur an und zeigen dir, wo Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind.

Häufige Fragen zu ChatGPT Ads

ChatGPT Ads sind gekennzeichnete bezahlte Werbeplatzierungen innerhalb von ChatGPT. Sie sind von den regulären Antworten getrennt und kaufen Unternehmen keine Erwähnung innerhalb einer KI-Antwort.

ChatGPT Ads werden auf europäische Märkte ausgeweitet, sind aktuell aber noch eingeschränkt nutzbar. Der Zugang und die verfügbaren Werbefunktionen werden schrittweise ausgebaut.

Noch nicht in derselben Breite und Einfachheit wie bei etablierten Self-Service-Plattformen wie Google Ads oder Meta Ads. Unternehmen sollten den aktuellen Zugang deshalb vor einer Kampagnenplanung individuell prüfen.

Unternehmen sollten relevante Kundenfragen und Anwendungsfälle identifizieren, ihre Website für Suchmaschinen und KI-Systeme verständlich strukturieren, passende Landingpages entwickeln und ein sauberes Conversion-Tracking schaffen.

ChatGPT Ads sorgen für bezahlte Sichtbarkeit. GEO beziehungsweise LLMO beschäftigt sich mit der organischen Sichtbarkeit von Unternehmen und Inhalten in generativen KI-Systemen. Beide Disziplinen können Bestandteil einer übergeordneten KI-Marketingstrategie sein.

Weniger Klicks, mehr Klarheit? Warum SEO trotz KI-Suchergebnissen wichtiger denn je ist

Kompakt für Eilige:

Google testet aktuell in großem Stil KI-generierte Antworten direkt in den Suchergebnissen – und krempelt damit die Spielregeln der organischen Suche um. Wer sich nur auf klassische Rankings verlässt, läuft Gefahr, Sichtbarkeit zu verlieren. Gleichzeitig bieten die neuen „AI Overviews“ auch Chancen – für alle, die SEO als strategisches Ganzes denken. Wie Du trotz KI-Assistenz in den SERPs den Kurs hältst, liest Du hier.

Die neue SERP-Realität: KI fasst zusammen – und Du bekommst weniger Klicks

Seit der Einführung von „AI Overviews“ in der Google-Suche (früher unter dem Projektnamen Search Generative Experience bekannt) zeigt sich: Die Suchergebnisseite verändert sich radikal. Statt zehn blauen Links dominiert eine generierte Textbox mit einer direkt aus verschiedenen Quellen zusammengefassten Antwort.

🔎 Das Problem:

Diese KI-Antworten nehmen Platz und Aufmerksamkeit – und reduzieren die Klickrate auf die darunterliegenden klassischen Treffer erheblich.

Eine Studie von SparkToro und SEO-Experte Rand Fishkin aus dem Juni 2024 belegt:

  • In Abfragen mit KI-Overviews sank die Klickrate.
  • Auch BrightEdge hat im Mai 2024 über 100 Mio. Suchanfragen analysiert. Ergebnis:
    • In über 11% aller Suchanfragen erscheinen mittlerweile AIO-Antworten

SEO ist tot? Weit gefehlt – es ist nur komplexer geworden

Wer jetzt denkt, dass Suchmaschinenoptimierung überflüssig wird, übersieht das Entscheidende: Die Inhalte für die KI-Antworten kommen von Webseiten wie Deiner. Ohne gute Inhalte keine schlauen Antworten – so einfach ist das.

✅ Sichtbarkeit wird neu definiert

Was sich ändert: Es geht nicht mehr nur darum, geklickt zu werden. Sondern darum, in der Antwort selbst vorzukommen – namentlich, als zitierte Quelle oder sogar mit Link. Und das gelingt nur, wenn Google Deine Inhalte als verlässlich, relevant und verständlich einstuft.

Was jetzt zählt: SEO als Contentstrategie

🧭 Die Suchmaschine ist nicht mehr nur Verteiler – sie ist Kurator. Und Du musst ihr zeigen, dass Dein Content zitierfähig ist.

1. Struktur schlägt Schönschrift

Die KI bevorzugt Inhalte mit klaren Strukturen:

  • präzise Überschriften
  • direkte Antworten auf häufige Fragen
  • semantisch markierte Inhalte (z. B. mit FAQ- oder How-to-Schema nach schema.org)
  • Inhalte, die in Absätzen, Bulletpoints oder Tabellen organisiert sind

2. E-A-T bleibt entscheidend

E-A-T steht für Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness. Diese Kriterien spielen weiterhin eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, ob Google Deine Seite als Quelle für KI-Antworten heranzieht.

3. Markenstärke zahlt sich aus

In vielen Fällen nennt die KI die Quelle namentlich – das ist Sichtbarkeit ohne Klick. Wer eine starke Marke aufbaut und gezielt in den eigenen Inhalten platziert, wird auch bei geringerer Klickzahl wahrgenommen – und im besten Fall später direkt gesucht.

4. Nicht alles wird beantwortet

Bei komplexeren, lokalen oder sehr spezifischen Anfragen reichen die KI-Antworten oft nicht aus. Hier entscheiden weiterhin tiefergehende Inhalte, gute User Experience und relevante interne Verlinkung, ob ein Suchender bei Dir ankommt – und bleibt.

Was Du jetzt konkret tun kannst

1. Inhalte KI-freundlich aufbereiten

→ Arbeite mit klaren Strukturen, verständlicher Sprache und semantischen Auszeichnungen.

2. Fragen proaktiv beantworten

→ Erstelle Content, der klassische W-Fragen direkt beantwortet – ideal in FAQ-Form oder als Snippet-Kandidat.

3. Autorität aufbauen

→ Setze auf fundierte Inhalte, glaubwürdige Quellen, sichtbare Autor:innen und einen professionellen Außenauftritt.

4. Content-Formate differenzieren

→ Biete Mehrwert, den KI (noch) nicht gut wiedergeben kann: z. B. Tools, Rechner, interaktive Checklisten oder persönliche Stories.

5. Markenbezug nicht vergessen

→ Erwähne Deinen Unternehmensnamen regelmäßig im Fließtext – dezent, aber gezielt.

Fazit: Sichtbarkeit ist mehr als nur Klicks

Auch wenn der klassische SEO-Traffic zurückgeht – Deine Inhalte bleiben der Treibstoff für die KI. Wer sich jetzt gut aufstellt, wird langfristig belohnt: mit Erwähnungen, Markenstärke und fundierten Leads.

Oder um’s maritim zu sagen:

Auch wenn sich der Wind dreht – wer die Segel richtig setzt, bleibt auf Kurs.

Wenn Du wissen willst, wie wir Deine Inhalte in den richtigen Hafen bringen – mit oder ohne KI – dann meld Dich bei uns. Wir setzen mit Dir gemeinsam die Segel.

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI strukturiert.

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